Musikkollegium Traunstein mit „Hornissimo“

Konzert am 17. Mai um 19.30 Uhr in der Aula der Berufsschule

Unter der Leitung von Augustin Spiel präsentiert das Musikkollegium Traunstein am Samstag, 17. Mai, um 19.30 Uhr in der Aula der Berufsschule I an der Wasserburger Straße ein weiteres Highlight der Reihe

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Sinfonische Konzerte Traunstein. Dabei wird das Traunsteiner Orchester diesmal vom Quartett „Hornissimo“ unterstützt.

Die Mitwirkung im Bayerischen Landesjugendorchester führte vier Hornisten zum Ensemble „Hornissimo“ zusammen, zunächst für eine Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“. Heute spielen die Nachwuchsmusiker Konzerte im gesamten südbayerischen Raum. Ihr Repertoire reicht von barocker Bläsermusik über Hornquartettwerke von Franz Strauss und romantischer Zeitgenossen bis hin zu modernen Arrangements.

Den Anfang des gemeinsamen Konzerts des Musikkollegiums Traunstein und des Quartetts „Hornissimo“ macht Richard Wagners „Albumblatt“ von 1861, ein Einblick in die mystische Klangwelt. Als Klavier-Miniatur entstanden, fand es im 19. Jahrhundert große Verbreitung, vor allem in einer orchestrierten Fassung.

Es folgt das Werk für vier Hörner und Orchester von Heinrich Hübler, einem künstlerischen Weggenossen Robert Schumanns. Melodiös-einprägsam besticht es durch Virtuosität und Klangvolumen. Carl Heinrich Hübler wurde im Alter von 22 Jahren als Waldhornist an der Dresdner Hofkapelle angestellt und sieben Jahre später bereits zum Königlichen Kammermusiker befördert. Eine Begegnung mit Robert Schumann, der Einsatz eines (Ventil-)Hornquartettes als Solistengruppe und die detaillierte Kenntnis und Fertigkeit, die neuen Möglichkeiten des Instruments auszuloten, waren wohl der Impetus für Carl Heinrich Hübler, eine eigene Komposition anzugehen, die schließlich 1856 in Dresden erstmals zur Aufführung gelangte.

Den Abend beschließt Franz Schuberts Sinfonie Nr. 3. Franz Schubert komponierte seine D-Dur Sinfonie als 18-Jähriger in der unglaublich kurzen Zeit von neun Tagen. Groteskerweise kam die Sinfonie zu Lebzeiten des Komponisten nicht zur Aufführung. Erst 1891 wurde sie in London erstmals aufgeführt. Mit der Sinfonie Nr. 3 rundet sich die jugendliche Schaffensperiode Franz Schuberts ab, in der der spontane Einfall direkter und unmittelbarer in die Partitur eingeht als bei späteren Werken.

Karten für das Konzert der Reihe „Sinfonische Konzerte Traunstein“ am 17. Mai sind in der Tourist-Information im Rathaus erhältlich. Sie kosten 18 Euro (ermäßigt 9 Euro). Die Abendkasse ist am Konzertabend ab 18.30 Uhr geöffnet.

 

Im Zeichen junger, vielversprechender Hornisten steht das nächste Orchesterkonzert des Musikkollegiums Traunstein unter der Leitung von Augustin Spiel. Es findet am Samstag, 17. Mai, um 19.30 Uhr in der Aula der Berufsschule I an der Wasserburger Straße statt. Dabei wird das Traunsteiner Orchester diesmal von „Hornissimo“, einem Hornquartett der Musikhochschule München, unterstützt.

Im Zeichen junger, vielversprechender Hornisten steht das nächste Orchesterkonzert des Musikkollegiums Traunstein unter der Leitung von Augustin Spiel. Es findet am Samstag, 17. Mai, um 19.30 Uhr in der Aula der Berufsschule I an der Wasserburger Straße statt. Dabei wird das Traunsteiner Orchester diesmal von „Hornissimo“, einem Hornquartett der Musikhochschule München, unterstützt.

 

Carola Westermeier

Pressereferentin der Stadt Traunstein