NUTS-Die Kulturfabrik besteht seit 13 Jahren!

Kontakt

NUTS
Crailsheimstraße 12
83278 Traunstein

Telefon: 49 [0] 861-8431
Internet: http://www.nuts-diekulturfabrik.de/
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Theater

Ein wirklich besonderes Unternehmen hatte Franz-Josef Fuchs im Jahre 1999 im Sinne und gründete mit tatkräftiger Unterstützung seiner Mutter Christa  eine Bühne, um jungen Künstlern aus der Region ein Forum und eine Bühne zu bieten. Und das mit Erfolg, denn das „NUTS-Die Kulturfabrik“ besteht heuer dreizehn  Jahre. Möglich war das nur, weil die Nachfrage nach einem Theater in Traunstein groß war und viele am Ort von Anfang an aktiv mitgewirkt haben, ohne lange nach ihren Vorteilen nachzufragen.

Dornstein

ist das Pseudonym Ludwig Thomas für Traunstein. Der Dichter  war im 19. Jahrhundert Rechtsreferendar am Traunsteiner Landgericht und hat auch den Bewohnern  „aufs Maul geschaut“. Der heimische Schriftsteller Albert Rosenegger wiederum hat seine Geschichten über die Stadt zu einem Bühnenstück geformt, das in Stil und Sprache ganz bestimmt im Sinne von Ludwig Thoma ist. Das Bühnenstück „Krawall“ schließt sich an ähnliche wie „Hinterkaifeck“, „Beichte“, „Hartwig Peetz“ und „Sibirien“ an. Heimische Schauspieler zeigen hier ein Können, das schon in Richtung Professionalität zeigt.

Musik – Kabarett  – Kleinkunstbühne

Bei den 170 Veranstaltungen pro Jahr kommt es nicht auf den wirtschaftlichen Erfolg an, der bei jedem Abend anders ausfällt und sich nur schlecht vorhersagen lässt. Das NUTS holte Künstler in die Stadt, die fast jeder kennt: Michael Altinger, Christoph Süß, Sissy Perlinger, Siegi Zimmerschied, Silke Aichhorn, Ernst Jani u.a.

Rosenmontags-Brettl – Vernissage – Lesung  – Schulen

Eine Tradition hat das jährliche Rosenmontags-Brettl: Stadtratsmitglieder sorgen für ein fürstliches Buffet und wirken zur Unterhaltung des an diesem Tag immer ausverkauften Hauses mit Musik und Tanz und Comedy mit. Der Erlös kommt Bedürftigen zu Gute, so z.B. der Traunsteiner Tafel.

 

Das NUTS arbeitet auch mit den Schulen gut zusammen. „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist ein Theaterstück zur Drogenprävention.